| 
|

| |
1970
Herausgabe des ersten Regelwerks zu den Weinen
DOC "Colli Orientali del Friuli" mit Bezug auf
den "Ramandolo" für den "Verduzzo tipo
dolce" (DPR 20.07.1970)
|
| |
1981
Die Cooperativa Agricola di Ramandolo stellt in
Abstimmung mit der Kommune von Nimis und der Berggemeinschaft
Valli del Torre einen Antrag auf Anerkennung des Nebengebietes
und Weines DOC Colli Orientali Verduzzo di Ramandolo
|
| |
1982
Tagesordnung der Kommune von Nimis zur lokalen
Situation des Weinbaus. (11.10.1982)
|
| |
1988
Das Konsortium zum Schutz des Ramandolo wird unter Leitung
des Vorsitzenden Dario COOS gegründet.
|
| |
1989
Veröffentlichung des ersten Erlasses zur Anerkennung,
der die Bezeichnung in “Ramandolo classico" und
"Ramandolo” trennt. Das Konsortium legt Widerspruch
beim T.A.R. des Latiums ein.
|
| |
1992
Herausgabe eines neuen ministeriellen Erlasses, der dem
Widerspruch des Konsortiums stattgibt (DM 18.06.1992).
|
| |
1992
Der Vorsitzende Dario Coos nimmt den Preis RISIT D’AUR’92
– Technischer Bereich – in Empfang, der dem
Konsortium für die Aufwertung des Ramandolo und des
Territoriums verliehen wurde.
|
| |
1996
Dario Coos legt die Grundsteine für die Studie und
Einleitung eines Prozesses zur Aufwertung des Ramandolo
unter Einbeziehung folgender Berater: der Önologe Orfeo
SALVADOR für den technischen Bereich, Dr. Sirio TOMMASOLI
für Marketing, Image und Kommunikation, Dr. Giulio
ANTONINI für die ökonomische Animation und Schulung,
durch Beteiligung an europäischen Finanzierungsplänen.
|
| |
1996
Paolo COMELLI folgt auf Dario Coos als Vorsitzender des
Konsortiums.
|
| |
1997
Einleitung des Projektes “Aufwertung des Ramandolo”
mit einer ersten europäischen Finanzierung im Rahmen
von “Zielstellung 5b”.
|
| |
1997
Beginn der “Begegnungen von Ramandolo” zu folgenden
Themen:
“Analyse des Vorschlages zur Regelung der Produktion
des D.O.C.G. Ramandolo”
“Ein Nischenwein und Entwicklungsaussichten für
das Territorium”
“Der Umgang mit der Bezeichnung: Analysen und Aussichten
für den DOCG”
“Nischenwein: eine jugendliche Entscheidung für
Produkt und Territorium”
“Qualität und typische Eigenschaft: die Wege
der Aufwertung auf dem Markt der Produkte von hoher Qualität”
“Die modernen Techniken zum Welken”
“Die neue europäische Politik der ländlichen
Entwicklung”
Daran nahmen Vortragende, wie Prof. A. Niederbacher des
Nationalen Komitees für Weine, Dr. G. Liut, Leiter
des Verbandes der Weinkorsortien im Veneto, Dr. G. Somma,
Leiter der Nationalen Önothek von Siena, Dr. C. Nerozzi,
stv. Vorsitzender von Veronafiere, Dr. F. Delzan, Leiter
des Landwirtschaften Experimentierdienstes der ERSA, der
Önologe C. Del Fabbro, Prof. R. Di Stefano, Leiter
des Experimentellen Instituts für Önologie von
Asti, sowie Dr. R. Serra, Funktionär der Europäischen
Kommission – Generaldirektion Landwirtschaft - teil.
|
| |
1998
Dr. Antonio NIEDERBACHER und der Önologe Orfeo SALVADOR
erläutern die Vorgehensweise zum Erhalt der Bezeichnung
D.O.C.G.
|
| |
1999
Prof. Rocco DI STEFANO (Leiter des Experimentellen Instituts
für Önologie von Asti) spricht bei der Tagung
in Nimis über die Technologie der Likörweine und
beginnt ein Experiment “Einige primäre und sekundäre
Metaboliten der Traube des Verduzzo in verschiedenen Welkungsstufen”
|
| |
1999
Gründung des genossenschaftlichen Zentrums für
die Welkung “Ca’ del Torre”
|
| |
2000
Tagung zur Anwendung der Zielstellung 5 b und zum ländlichen
Entwicklungsplan mit Dr. R. Serra, Funktionär der Europäischen
Kommission – Generaldirektion Landwirtschaft.
|
| |
2000
Spezifisches Ausbildungsprogramm für Produzenten, als
Abschluss einer Studienreise nach Frankreich mit Führungen
in den berühmten Château von Sauternes
|
| |
2001
Zustimmung des Nationalen Weinkomitees zur Bezeichnung DOCG
(Amtsblatt 86 vom 12.04.2001)
|
| |
2001
Vorstellung des Buches “RAMANDOLO: SUI COLLI ORIENTALI
DEL FRIULI" Casa del Vino, Udine (5.06.2001)
|
| |
2001
Zuerkennung der Bezeichnung DOCG RAMANDOLO (Verfügung
09.10.2001-Amtsblatt Nr. 250 vom 26.10.01)
|
| |
2003
Ivan MONAI wird Vorsitzender des Konsortiums.
|
| |
2000-
2005
Die weiteren Vorhaben im Rahmen der Zielstellung
5b und PSR sehen genaue Schritte vor, die wiederum mit den
zuvor festgelegten Strategien in Übereinstimmung stehen.
Die wichtigsten Elemente sind dabei:
Die MARKE Ramandolo, die die Einheitlichkeit
des Produktes sowie die Bindung zum Territorium verkörpert
und den Wein vor Nachahmungen und Missbrauch auch auf Grund
der Eintragung schützt.
RAMANDOLO EIN MEDITATIONSWEIN: das institutionelle
Image, das das Produkt in seinen typischen Eigenschaften
verkörpert.
Die spezielle FLASCHE mit dem in das Glas
geprägten Logo wird von allen zum Konsortium gehörigen
Produzenten genutzt.
Das spezielle GLAS mit seinem Untersetzer.
Der bebilderte KARTON mit der reizvollen
institutionellen Abbildung des Glases auf schwarzem Untergrund,
der als prestigereiche Verpackung für jeden Anlass
entwickelt wurde – sowie auch zu einer dreiteiligen
Lösung zusammengesetzt werden kann.
Die BROSCHÜRE mit Empfehlungen
zur Verkostung mit süßen und salzigen Beigaben:
mit dem Schinken aus San Daniele und Sauris, mit gereiftem
Käse, Honig und Nüssen, mit Fettleber Foie Gras,
mit Gorgonzola DOP, mit geräucherter Forelle des Cornappo
und natürlich mit Gubana, mit den Uessuz-Keksen und
trockenem Gebäck.
Die INTERNETSEITE: wird in Echtzeit
stets aktuell zu einem unerlässlichen Instrument für
die Mitglieder und Liebhaber.
Der STAND RAMANDOLO: während
der Feste und önogastronomischen Veranstaltungen auf
den wichtigsten Plätzen vertreten: San Daniele, Sauris,
Udine, Volta Mantovana, Wien und Salzburg, bildet eine besondere
Gelegenheit zur Begegnung zwischen den Produzenten und Liebhabern
dieses unnachahmlichen Weines.
|
|
 |
|